1950: Theodor Jakob firmiert das elterliche Polster- und Tapeziergeschäft in der Berner Altstadt zu teo jakob um. Modernes Design ersetzt den damals weit verbreiteten Heimatstil. Auf den ersten Laden folgen bald weitere Geschäfte. Heute sind wir an sechs Standorten in der ganzen Schweiz tätig.
Die besten Lösungen entstehen in Teamarbeit. Seit unseren Anfängen pflegen wir ein offenes Haus für Partner:innen, Kund:innen und Freunde. Hier wird gearbeitet, gekocht, gemalt, getanzt und gefeiert.
Unsere Stärke ist die ganzheitliche Einrichtung von Räumen. Der Vertrieb hochwertiger Produkte mit zeitlosem Charakter ist unser wichtigster Beitrag an die Nachhaltigkeit.
Die Ansprüche ans Wohnen verändern sich stetig. Unser Versprechen: Die individuelle Gestaltung von Räumen, die mit dem Wandel der Zeit und der verschiedenen Lebensphasen Schritt hält.
Von langjährigen Mitarbeitenden über Lernende in den ersten Tagen ihrer Laufbahn bis zur Vergabe des «Prix teo» an der HEAD Genf: Unsere Equipe überspannt Generationen. Sie teilt und erneuert ihr Wissen und fördert tatkräftig junge Talente.
Durch Kooperationen mit Unternehmen wie Vitra, Occhio, USM und Fritz Hansen schafft teo jakob langjährige Geschäftsbeziehungen.
Theodor Jakob pflegte lebenslange Freundschaften mit Künstler:innen, unter anderem mit Meret Oppenheim (Bildmitte, 1983).
1978 debütierten die Möbel von Trix und Robert Haussmann bei teo jakob. Heute gelten sie als Ikonen des Schweizer Designs.
Als Papst Johannes Paul II. 1984 die Schweiz besuchte, richtete teo jakob eigens einen SBB-Wagen für ihn ein.
Netzwerker, Unternehmer und Pionier des zeitlosen Designs: Wie der Berner Theodor zu teo jakob wurde.
Die Plakatsammlung mit Werken namhafter Künstler:innen spiegelt 75 Jahre Grafikdesign – und unser avantgardistisches Flair.